Hermann-Hesse-Schule

Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,    

nachdem wir in den ersten achteinhalb Wochen des Schuljahres weitgehend regulären Schulbetrieb erleben konnten, starten wir nun nach hoffentlich erholsamen Herbstferien in die nächste Etappe. Wie Sie und ihr sicher nachverfolgen konnten bzw. konntet, erleben wir zurzeit eine veränderte Dynamik aufgrund steigender Fallzahlen von nachgewiesenen COVID-19-Infektionen. Dies bleibt selbstverständlich auch im Schulbereich nicht ohne Folgen. 

 Wir alle wünschen uns auch in dieser turbulenten Zeit ein gutes Miteinander in der Schule und vor allem einen Rahmen, in dem sich alle Beteiligten sicher fühlen können. Damit wir diesem Ziel weitestgehend entsprechen können, sind folgende Punkte wichtig:     

  • Grundsätzlich sind alle Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen. Wie bisher gilt: sollte eine Schülerin oder ein Schüler vorerkrankt sein und zur Risikogruppe gehören, kontaktieren Sie uns bitte schnellstmöglich, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können. Das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) empfiehlt in einem solchen Fall außerdem, einen Arzt aufzusuchen.
  • Weiterhin gilt unverändert: sollte eine im selben Haushalt lebende Person vorerkrankt sein, besteht weiterhin Präsenzpflicht für die Schülerin oder den Schüler. Befreiungen vom Unterricht sind laut MSB nur in Ausnahmefällen und für begrenzte Zeit möglich. Auch in einem solchen Fall kontaktieren Sie uns bitte.
  • Wie zu Beginn des Schuljahres  besteht in der Schule und auf dem gesamten Schulgelände grundsätzlich die Pflicht zum Tragen eines Mund-/Nasenschutzes. Die Masken müssen von den Schülerinnen und Schülern selbst mitgebracht werden. Wir empfehlen, Ersatzmasken mitzubringen und benutzte Masken zu Hause regelmäßig nach Gebrauch zu reinigen. Um Konflikte und Unstimmigkeiten im Schulalltag zu vermeiden, bitten wir Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte, mit Ihren Kindern die Notwendigkeit des Tragens eines Mund-/Nasenschutzes im Bedarfsfall noch einmal zu thematisieren.
  • Ebenfalls bitten wir Sie, mit Ihren Kindern die Notwendigkeit des Einhaltens von Abstands- und Hygieneregeln zu besprechen, auf deren Einhaltung wir angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens auch in der Schule in besonderer Weise achten werden.
  • Bislang war es bei warmen und milden Temperaturen problemlos möglich, während der Unterrichtszeit fast durchgängig zu lüften. So weit dies die Temperaturen zulassen, wird dies auch weiterhin geschehen. Angesichts des Herbsteinzugs und des sich anschließenden Winters werden wir zunehmend auch auf andere Belüftungskonzepte (regelmäßiges Quer- und Stoßlüften mindestens alle 20 Minuten und während der Pausen, sowie Unterricht bei geöffneten Klassentüren) zurückgreifen. Da es somit zumindest zeitweise im Klassenraum kälter sein wird als in anderen Jahren bei herbstlicher Witterung, empfehlen wir den Schülerinnen und Schülern, sich entsprechend warm anzuziehen (am besten nach dem "Zwiebelprinzip": einen zusätzlichen warmen Pullover oder eine dünnere Jacke, der bzw. die bei Bedarf an- oder ausgezogen werden kann).
  • Sollten bei einer Schülerin oder einem Schüler Symptome auftreten, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten könnten, ist der Besuch der Schule nicht möglich. Solche Symptome sind insbesondere Fieber, trockener Husten und/oder der Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns. Eine Teilnahme am Unterricht ist in einem solche Fall erst nach Abklärung und Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wieder möglich.
  • Sollte jemand Schnupfensymptome aufweisen (die klassische "Schniefnase"), soll laut MSB so verfahren werden, "dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.“
  • Bitte bedenken Sie die geltenden Quarantäneregeln bei der Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet.

Wir hoffen mit Ihnen und mit euch, dass wir alle gut und nach Möglichkeit unbeschadet und reibungslos durch die nächsten Wochen kommen. Damit dies gut gelingen kann, freuen wir uns über Ihre und eure Unterstützung. 

In diesem Sinne mit herzlichen Grüßen     
Christiane Hölker und Mathias Fritz






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